TS - 2'' Flattner - Universelle Bildfeldebnung
TS - 2'' Flattner - Universelle Bildfeldebnung
|
|
|
Erstmals steht dem Sternfreund eine universelle Bildfeldebnungslinse zur Verfügung, die herkömmlichen Flattenern in vielen Bereichen deutlich überlegen ist.
• keine Einschränkung mehr durch ein T2 Gewinde - damit bessere Ausleuchtung. Der Flattener hat einen freien Durchlass von 45mm.
• an allen Refraktoren von f/5 bis f/8 einsetzbar mit ausgezeichneten Ergebinssen.
• großzügiger Back Fokus zwischen 100mm und 110mm (je nach Teleskop) - damit besteht genug Platz für Off Axis Guider, Filterräder und vieles mehr
• alle gängigen Adaptionen vom 2" Filtergewinde aus möglich
• auch visuell einsetzbar - einfach in das 2" Filtergewinde des 2" Zenitspiegels einschrauben und schon verbessert sich die Feldschärfe auch bei visueller Beobachtung
Der praktische Einsatz:
• Der Flattener wird komplett in den Auszug versenkt.
• Dahinter kommt eine Verlängerungshülse mit beidseitigem M48 Filtereinschraubgewinde, für den notwendigen Abstand.
• Kameraseitig kommt dann der Adapter auf T2 für die Adaption der Spiegelreflex Kamera über den T2 Ring.
• Damit man immer einen definierten Anschlag hat, wird über die Hülse ein 2" Konterring geklemmt. Damit ist auch die Schärfeeinstellung immer reproduzierbar.
Die technischen Daten:
• Korrektor mit geschwärzten Linsenkanten - multivergütet
• Keine Brennweitenverkürzung
• Anschlussgewinde fernrohrseitig ... M48 Filtergewinde innen
• Anschlussgewinde kameraseitig ... M48 Filtergewinde aussen
• Freie Öffnung 45mm (viel größer als mit konventionellen T2 Adaptionen möglich)
• Der Flattener kann in den 2" Auszug reinversenkt werden.
Empfohlene Abstände vom M48 Anschlussgewinde des Flatteners bis zur Chipebene:
• Achromatischer Refraktor mit f/5: 100mm bis 105mm
• Refraktor mit f/6,6: 103mm bis 109mm
• Refraktor mit f/7,5: 105mm bis 110mm
Der praktische Test hat ergeben, daß selbst bei einer Über- oder Unterschreitung der angegebenen Abstandswerte von bis zu 5% keine störende Verschlechterung des Bildes eingetreten ist. Die Tests wurden immer mit einer digitalen Spiegelreflex Kamera von Canon mit einem Chip 15,1mm x 22,7mm gemacht. Bei kleineren Chips wird die Toleranz natürlich größer, allerdings sollte man bei höheren Auflösungen (gekühlte CCDs) die Abstände wiederrum genauer einhalten.
• keine Einschränkung mehr durch ein T2 Gewinde - damit bessere Ausleuchtung. Der Flattener hat einen freien Durchlass von 45mm.
• an allen Refraktoren von f/5 bis f/8 einsetzbar mit ausgezeichneten Ergebinssen.
• großzügiger Back Fokus zwischen 100mm und 110mm (je nach Teleskop) - damit besteht genug Platz für Off Axis Guider, Filterräder und vieles mehr
• alle gängigen Adaptionen vom 2" Filtergewinde aus möglich
• auch visuell einsetzbar - einfach in das 2" Filtergewinde des 2" Zenitspiegels einschrauben und schon verbessert sich die Feldschärfe auch bei visueller Beobachtung
Der praktische Einsatz:
• Der Flattener wird komplett in den Auszug versenkt.
• Dahinter kommt eine Verlängerungshülse mit beidseitigem M48 Filtereinschraubgewinde, für den notwendigen Abstand.
• Kameraseitig kommt dann der Adapter auf T2 für die Adaption der Spiegelreflex Kamera über den T2 Ring.
• Damit man immer einen definierten Anschlag hat, wird über die Hülse ein 2" Konterring geklemmt. Damit ist auch die Schärfeeinstellung immer reproduzierbar.
Die technischen Daten:
• Korrektor mit geschwärzten Linsenkanten - multivergütet
• Keine Brennweitenverkürzung
• Anschlussgewinde fernrohrseitig ... M48 Filtergewinde innen
• Anschlussgewinde kameraseitig ... M48 Filtergewinde aussen
• Freie Öffnung 45mm (viel größer als mit konventionellen T2 Adaptionen möglich)
• Der Flattener kann in den 2" Auszug reinversenkt werden.
Empfohlene Abstände vom M48 Anschlussgewinde des Flatteners bis zur Chipebene:
• Achromatischer Refraktor mit f/5: 100mm bis 105mm
• Refraktor mit f/6,6: 103mm bis 109mm
• Refraktor mit f/7,5: 105mm bis 110mm
Der praktische Test hat ergeben, daß selbst bei einer Über- oder Unterschreitung der angegebenen Abstandswerte von bis zu 5% keine störende Verschlechterung des Bildes eingetreten ist. Die Tests wurden immer mit einer digitalen Spiegelreflex Kamera von Canon mit einem Chip 15,1mm x 22,7mm gemacht. Bei kleineren Chips wird die Toleranz natürlich größer, allerdings sollte man bei höheren Auflösungen (gekühlte CCDs) die Abstände wiederrum genauer einhalten.




